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Kategorie: Bilder

Kopierern auf die Spur kommen

Kopierern auf die Spur kommen

Wie wir eigene Bilder auf fremden Seiten finden können

Im Internet ist es heute sehr einfach, bestehende Inhalte zu vervielfältigen und für eigene Zwecke zu verwenden. Das ist es gerade für

  • Fotografen
  • Designer
  • Musiker
  • Autoren und Texter
  • und Seiteninhaber

oft eine ungern gesehene Tatsache, da die eigenen Werke in der Regel problemlos kopiert werden können – und am schlimmsten ist, dass der Urheber davon erst einmal überhaupt nichts mitbekommt. Er muss also selbst das Internet durchsuchen um eventueller ungewollter Verwendung seiner Werke auf die Schliche zu kommen.

Autoren und Texter haben es hier noch relativ leicht, da es genügt, wenn sie ihre Texte oder Teile davon in Google eingeben und dann die Ergebnisse abwarten. Doch andere Künstler finden es oft schwierig, ihre Werke auf ähnliche Weise wiederzufinden, da dies über die Bildbeschreibung normalerweise nicht viele Ergebnisse bringt.

Es gibt aber eine relativ unbekannte Funktionalität in der Google-Suchfunktion, die es zumindest Grafikern und Designern ermöglicht, das Internet nach einem bestimmten Bild zu durchsuchen. Statt also die Bildersuche über Suchbegriffe zu bedienen, wird ein Bild hochgeladen und Google durchforstet das Internet nach Treffern. Herauskommen Seiten mit Bildern, die dem Ursprungsbild identisch oder sehr, sehr ähnlich sind. So können Kopien von eigenen Bildern schnell gesichtet werden.

Zwei Fenster, Drag & Drop und schon steht das Ergebnis

Wenn dieser Vorgang mit mehreren Bildern wiederholt werden soll, bietet sich eine unkomplizierte Vorgehensweise an, um das Ganze schnell und einfach abzuwickeln. Öffnen Sie dazu Ihren Browser, beispielsweise Firefox und rufen Sie Ihre Webseite auf. Halbieren Sie die Fenstergröße auf eine Bildschirmhälfte und klicken Sie im Menü auf ‘Neues Fenster’. Bei den meisten Browsern funktioniert dies auch über die Tastenkombination Strg + N. Halbieren Sie dieses Fenster ebenfalls auf die Größe einer Bildschirmhälfte und schieben Sie die beiden Fenster nebeneinander. Öffnen Sie im neuen Fenster Google und rufen Sie die Bildersuche auf. Anschließend können Sie die Bilder von Ihrer Webseite per Drag & Drop vom einen Fenster rüber zum anderen in die Google Bildersuche schieben – und sofort zeigt Google an, wo und von wem die eigenen Bilder verwendet werden.

Mit dieser Vorgehensweise behalten Sie stets den Überblick, ob Ihre Grafiken unerlaubterweise kopiert und auf fremden Seiten verwendet werden – wenn Sie diese Informationen erst einmal haben, sind die folgenden Schritte ganz einfach. Es gibt kaum eine einfachere Methode als diese, um Kopierern auf die Spur zu kommen.

Artikelbild: Fotolia © ra2 studio

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Wie Sie ohne Photoshop Grafiken zuschneiden und bearbeiten

Grafiken mit PowerPoint bearbeiten und zuschneiden

Bildbearbeitung mit PowerPoint

In PowerPoint können Sie Grafiken zuschneiden und bearbeiten, mit Effekten versehen, Bildkorrekturen über Helligkeit und Kontrast regeln und vieles mehr, ohne dazu ein anderes Programm wie Photoshop verwenden zu müssen. Im Umgang mit Bildern stellt PowerPoint Ihnen viele Funktionen zur Verfügung, die Sie ansonsten nur aus Grafikbearbeitungsprogrammen kennen. Beispielsweise können Sie unkompliziert und mit wenigen Klicks Bilder freistellen – oder Screenshots, also Bilder vom Bildschirm oder Ausschnitte davon, erstellen. Aber auch die oben beschriebenen Korrekturen sind möglich und bei Gebrauch überaus effizient. Alle diese Bearbeitungsmöglichkeiten finden Sie in der Registerkarte „Format“, welche erscheint, wenn eine Grafik markiert ist.

Eine Grafik zuschneiden

Wenn Sie also zum Beispiel eine Grafik vorliegen haben, die sehr gut zum Aufbau unserer Folie passt, die aber nicht komplett, sondern nur ein Ausschnitt davon eingefügt werden soll, können Sie diese Grafik zuschneiden. Dazu klicken Sie auf „Zuschneiden“. Dadurch werden zusätzliche schwarze Anfasser eingeblendet. Mithilfe dieser schwarzen Anfasser können Sie den sichtbaren Bildausschnitt verändern. Dazu ziehen Sie diese bei gedrückter linker Maustaste. Sie sehen, wie sich dadurch der Bildausschnitt verändert: der farbige Bereich, welcher von den Anfassern umschlossen wird, ist der Ausschnitt, der nach dem Zuschneiden noch sichtbar sein wird. Wenn Sie ein weiteres Mal auf „Zuschneiden“ klicken, verlassen Sie den Beschneiden-Modus wieder und sehen das angepasste Bild.

Wenn Sie eine Grafik zuschneiden, sind Sie absolut flexibel. Die Bildinformationen gehen nicht verloren, sodass Sie den sichtbaren Bildausschnitt jederzeit nachträglich anpassen können. Dazu klicken Sie erneut auf „Zuschneiden“. Jetzt können Sie den Bildausschnitt erneut verändern. Statt die schwarzen Anfasser zu bewegen, können Sie aber auch die Grafik selbst bei gedrückter linker Maustaste verschieben. So können Sie unproblematisch den Ausschnitt verändern, während gleichzeitig die Position des fertigen Bildes erhalten bleibt.

Zuschneiden auf bestimmte Seitenverhältnisse

Sie haben zudem die Möglichkeit, Grafiken auf bestimmte Seitenverhältnisse zuzuschneiden. Das ist überaus nützlich, wenn Sie beispielsweise folienfüllende Grafiken verwenden oder eine Zusammenstellung mehrerer Grafiken, bei der jede Grafik dieselben Maße haben soll. Dazu klicken Sie auf den Schriftzug mit dem schwarzen Pfeil unter dem „Zuschneiden“ Symbol und fahren auf „Seitenverhältnis“. Hier haben steht Ihnen eine Auswahl der gängigen Seitenverhältnisse zur Verfügung – und mit einem Klick übernehmen Sie dieses für Ihre Grafik.

Korrekturen vornehmen und die Grafik bearbeiten

Sie können auch die Grafik selbst bearbeiten und Korrekturen vornehmen. Dazu klicken Sie auf „Korrekturen“. Hier haben Sie die Auswahl zwischen vielen Voreinstellungen. Ebenso finden Sie unter „Farbe“ weitere Voreinstellungen, um über diese die Grafik zu bearbeiten. Wenn Sie über diese Voreinstellungen fahren, werden die Auswirkungen dynamisch auf der Folie angezeigt.

Über diese Beiden Menüs haben Sie die Möglichkeit, folgende Eigenschaften der Grafik zu bearbeiten:

  1. Schärfe
  2. Helligkeit und Kontrast
  3. Farbsättigung
  4. Farbton

Schärfen und Weichzeichnen

Im Bereich „Schärfen und Weichzeichnen“ haben Sie die Möglichkeit, die Schärfe der Grafik zu bearbeiten. Die mittlere Voreinstellung entspricht dabei dem Original. Wenn Sie eine Voreinstellung von weiter rechts wählen, wird die Schärfe erhöht. Dies ist beispielsweise dann hilfreich, wenn Sie unscharfes Bildmaterial vorliegen haben. Der Effekt kann die Qualität des Bildes erhöhen – ein Wundermittel ist er allerdings nicht. Die Voreinstellungen nach links hingegen lassen das Bild unschärfer wirken. Dieser Effekt kommt Ihnen zugute, wenn Sie beispielsweise Grafiken als Hintergrund verwenden wollen – so kann sich der Folieninhalt in den meisten Fällen gut von diesem Hintergrund abheben.

Helligkeit und Kontrast

Im Bereich „Helligkeit und Kontrast“ können Sie dynamisch diese beiden Eigenschaften der Grafik bearbeiten. Die Voreinstellung in der Mitte entspricht wieder dem Original. In der Vertikalen wird der Kontrast verändert, also die Differenz zwischen den einzelnen Farben. Bei den Voreinstellungen, die von der Mitte nach oben gehen, wird der Kontrast verringert, nach unten wird er erhöht. In der Horizontalen verändern Sie die Helligkeit: Nach links wird das Bild dunkler, nach rechts heller. Wenn Sie sich in der Horizontalen und in der Vertikalen gleichzeitig bewegen, also schräg, dann werden Kontrast und Helligkeit entsprechend zusammen verändert.

Farbe und Farbsättigung

Über die Schaltfläche „Farbe“ ist es möglich, die Farbgebung der Grafik zu verändern. Hier können Sie wieder zwischen mehreren Voreinstellungen wählen. Unter „Farbsättigung“ haben Sie Einfluss auf die Intensität der Farben. Nach links werden die Farben immer blasser, sodass die Grafik immer mehr in Graustufen übergeht. Nach rechts werden die Farben intensiver und wirken, als würden sie leuchten.

Farbton

Unter „Farbton“ können Sie verschiedene Lichtverhältnisse simulieren – dadurch kann das Bild kälter oder wärmer wirken. Unter „Neu einfärben“ schließlich haben Sie die Möglichkeit, die grundsätzliche Farbgebung der Grafik zu verändern. Sie können sie in Graustufen anlegen, verblassen lassen oder in schwarz-weiß ausgeben. Oder Sie geben ihr eine der Designfarben, die durch unsere Vorlage vorgegeben sind. Wenn Sie über „Weitere Varianten“ fahren, können Sie auch noch andere Farben auswählen.

Noch mehr Möglichkeiten…

Fortgeschrittene Möglichkeiten, um beispielsweise eine Grafik auf eine Form zuzuschneiden oder noch detailliertere Bearbeitungsmöglichkeiten und Effekte, die Sie auf eine Grafik anwenden können, finden Sie im Fortgeschrittenen-Modul unseres Videokurses. Mit den Informationen aus diesem Artikel wissen Sie jetzt bereits, wie Sie Grafiken ohne Photoshop zuschneiden und bearbeiten und können darauf aufbauen.

Artikelbild: Fotolia © Klaus Eppele

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Bilder freistellen

Freistellung von Bildern

Wie wir Grafiken von ihrem Hintergrund lösen

Im Filmgeschäft gibt es eine Technik, mit der man Personen und Objekte an die wildesten Orte versetzen kann. Es geht um das sogenannte Bluescreening. Dabei werden die Aufnahmen mit den Schauspielern vor einem komplett blauen Hintergrund gemacht. In der Nachbearbeitung werden dann diese Blautöne herausgefiltert und durch einen anderen Hintergrund ersetzt. Und plötzlich befinden sich die Schauspieler zum Beispiel im Weltraum. Viele Teile der Star Wars-Filme wurden so gedreht und heute ist diese Technik gängige Praxis in der Filmproduktion. Manchmal werden dabei auch grüne Hintergründe verwendet.

Diesen tollen Effekt können wir auch in PowerPoint verwenden – zwar nicht mit Videos, aber wir können Bilder freistellen, also ihren Hintergrund entfernen. Dadurch werden wir flexibler. Wenn wir beispielsweise eine Grafik haben, bei der um das Bildobjekt herum weiße Ränder auftreten, sieht das oft unschön aus. Mithilfe der vielfältigen Funktionen von PowerPoint können wir diesen weißen Hintergrund aber entfernen. Und mit ein bisschen Feinarbeit funktioniert das auch mit Bildern, bei denen Hintergrund und Bildobjekt sehr ähnliche Farben haben.

Um Bilder freizustellen, markieren wir das Bild und klicken auf Format. In dieser Registerkarte klicken wir auf Freistellen. Jetzt befinden wir uns in einem speziellen Bearbeitungsmodus, im sogenannten Freistellen-Modus. Es stehen uns nur vier Registerkarten zur Verfügung, eine davon ist neu: Freistellen. Hier können wir präzise auswählen, welche Farben und Bereiche des Bildes sichtbar sein sollen und welche transparent. Wir finden in der Grafik wieder einen Rahmen vor, mit welchem wir den Bildausschnitt bestimmen können. Wir verschieben diesen passend.

Auf die Kürze: Der Weg, um in den Freistellenmodus zu kommen, ist wie folgt:

  1. Bild markieren
  2. Registerkarte Format
  3. Freistellen

Ein herausstechendes Merkmal dieses Modus ist die pinke Färbung einiger Bildbereiche. Diese gefärbten Bereiche werden nach Abschluss der Bearbeitung transparent, also unsichtbar sein. Die farbigen Bereiche bleiben erhalten. PowerPoint hat vorab die Bereiche pink gefärbt, die das Programm als unwichtig einordnet. Es kann jedoch gut sein, dass auch Bereiche pink gefärbt sind, die wir eigentlich behalten wollen.

Feinarbeit

Daher müssen wir meistens Feineinstellungen vornehmen. Dazu verwenden wir die Werkzeuge im Menüabschnitt Verfeinern. Die Option Zu behaltende Bereiche markieren ist selbsterklärend – damit können wir definieren, welche Bildteile nicht transparent werden sollen. Wir klicken einmal darauf, um dieses Werkzeug auszuwählen.

  1. Registerkarte Verfeinern
  2. Option Zu behaltende Bereiche markieren
  3. einzelne Bereiche markieren
  4. Alternativ-Option: Zu entfernende Bereiche markieren
  5. Änderungen beibehalten

Nun können wir in der Grafik Markierungen vornehmen. Dazu können wir einzelne Stellen anklicken. PowerPoint macht daraufhin die Färbung von dieser Stelle und ähnlichen Farbtönen in diesem Bereich wieder sichtbar. Wir können, wenn wir die linke Maustaste gedrückt halten und ziehen, auch Linien zeichnen, um größere Bereiche zu markieren, von denen anschließend die Färbung wieder sichtbar wird.

Wenn die Farbtöne ähnlich sind, passiert es leicht, dass dadurch Bereiche wieder sichtbar werden, die wir verschwinden lassen wollten. Daher greifen wir auf das zweite Werkzeug zurück: Zu entfernende Bereiche markieren. Dieses Werkzeug ist komplementär zum ersten: Die Markierungen, die wir damit machen, geben an, welche Bereiche unsichtbar werden sollen. In der Handhabung ist es aber gleich.

Wir können diese beiden Markierungsarten an den Symbolen der Markierungen unterscheiden: Markierungen für zu behaltende Bereiche tragen das Plus-Symbol, solche für die Bereiche, die entfernt werden sollen, ein Minus-Symbol. Besonders, wenn die Grafik sehr viele ähnliche Farbtöne aufweist, ist viel Feinarbeit notwendig. Je mehr Markierungen wir vornehmen, desto präziser kann PowerPoint bestimmen, welche Bildteile erhalten bleiben sollen und welche nicht.
Um Markierungen wieder zu entfernen, klicken wir auf Markierungen löschen und wählen anschließend die entsprechenden Markierungen aus. Über Alle Änderungen verwerfen können wir auch alle Markierungen auf einmal entfernen.

Wenn wir mit den Feineinstellungen fertig sind, klicken wir auf Änderungen beibehalten. Dadurch verlassen wir den Modus wieder und sehen unsere freigestellte Grafik. Hierbei gehen keine Bildinformationen verloren, wir können die Freistellung jederzeit im Nachhinein bearbeiten und anpassen. Damit sind wir sehr flexibel, wenn es um das Thema Bilder freistellen geht.

Wenn Sie Fragen zu diesem Artikel haben oder einen Kommentar hinterlassen möchten, so klicken Sie auf den Artikeltitel oder
hier.

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