1. Sie wünschen einen telefonischen Rückruf? Bitte geben Sie im Feld Nachricht Ihre Telefonnummer, ggf. die gewünschte Uhrzeit ein.

Kategorie: Allgemein

Lösung Quadrate

Quadrate

Change your view!

Hier kommt die Auflösung unseres Facebook-Rätsels:

Lösung Quadrate

Danke fürs Mitraten und Mitzählen!

Möchten Sie noch mehr Tipps und Tricks?

Hat Ihnen dieser Blogbeitrag gefallen? Wir erstellen fortlaufend neue.
Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und Sie bekommen nicht nur regelmäßige Updates, wenn ein neuer Artikel erscheint, sondern auch Zugang zu exklusiven Ressourcen nur für E-Mail-Abonnenten.

Wir achten auf Ihre Daten und geben sie nicht weiter!

Skype & Facebook – wie Vertrauliches vertraulich behandelt wird – Teil 1

Privatsphäre auf Skype & Facebook

Privatsphäre sichern

Viele moderne Dienste, mit denen wir sozialen Kontakt zu unseren Mitmenschen halten können, verfügen über mehr oder weniger Informationen von uns und geben uns daher innerhalb des Dienstes einen gewissen Raum von Privatsphäre – oder eben auch nicht. Es kommt darauf an, was wir daraus machen, bzw. wie wir das Programm einstellen. In vielen beliebten und häufig verwendeten Diensten wie beispielsweise Skype oder Facebook sind die Einstellungen manchmal standardmäßig etwas ‘lockerer’, als uns lieb ist – doch glücklicherweise können wir da nachhelfen. Im ersten Teil werden wir uns die Möglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre in Skype näher ansehen. Der nächste Teil wird behandeln, wie wir auch der Datenkrake Facebook unterbinden, ungewollte Informationen von uns offenzulegen.

Skype sicher nutzen

Wenn wir in die Skype-Privatsphäre-Optionen gehen (> Skype > Privatsphäre …), haben wir einige Einstellungen zur Auswahl:

  • Erlaube Anrufe …
  • Video und Bildschirmübertragungen automatisch empfangen von …
  • Erlaube Sofortnachrichten …
  • Chat-Protokoll speichern …
  • und einige Einzel-Einstellungen

Ganz oben können wir einstellen, wessen Anrufe wir erhalten wollen – so können wir das Ganze dahingehend einschränken, dass nur Kontakte und nicht jeder beliebige Skype-Nutzer uns anrufen können. Dieselben Einstellungen können wir auch für das automatische Empfangen von Video- und Bildschirmübertragungen vornehmen – und für Sofortnachrichten. Hier wird auch bestimmt, wie lange die Chat-Protokolle gespeichert werden sollen.

Die Option ‘Mein Status darf im Netz veröffentlicht werden.’ wird dann relevant, wenn wir einen Skype-Button auf unserer Homepage einbauen, damit Kunden und Besucher uns auf diesem Weg kontaktieren können. Setzen wir einen Haken, dann wird immer auch unser im Programm eingestellter Online-Status direkt mit angezeigt. Mehr Informationen zu den Skype-Buttons für Ihre Website finden Sie hier (leider nur in Englisch verfügbar).

Mit der untersten Option ‘Microsoft erlauben, personalisierte Anzeigen darzustellen …’ stellen wir ein, ob Skype die von uns bekannten Daten wie zum Beispiel Alter, Geschlecht und andere, verwenden darf, um uns personalisierte Werbung anzuzeigen – das sind die Werbebanner, die auf der Haupt- bzw. Startseite von Skype oben angezeigt werden. Mit Hilfe dieser Einstellung können Werbeanzeigen besser individualisiert und auf uns ‘zugeschnitten’ werden, sodass die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass wir Werbung sehen, die uns betrifft oder für uns interessant ist.

Hierbei ist zu beachten, dass Skype diese Daten bereits hat, da wir sie im Profil eingegeben haben. Wenn wir die Option deaktivieren, ändert das nichts an dieser Tatsache. Wir können damit lediglich bestimmen, dass Skype die Daten nicht für personalisierte Werbung verwenden darf. Wenn wir nicht wollen, dass Skype bestimmte Daten von uns ‘hat’, müssen wir unser Profil entsprechend gestalten und bestimmte Informationen nicht angeben. Ausführliche Informationen zum Umgang mit Daten und der Verwendung in Werbung finden Sie hier.

Mit den Privatsphäreeinstellungen in Skype haben wir einige wertvolle Einstellungesmöglichkeitenn zur Hand, um die Kontrolle über unsere Privatsphäre zu haben. Im nächsten Teil werden wir die Möglichkeiten im Umgang mit Facebook näher betrachten.

Artikelbild: © Microsoft

Möchten Sie noch mehr Tipps und Tricks?

Hat Ihnen dieser Blogbeitrag gefallen? Wir erstellen fortlaufend neue.
Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und Sie bekommen nicht nur regelmäßige Updates, wenn ein neuer Artikel erscheint, sondern auch Zugang zu exklusiven Ressourcen nur für E-Mail-Abonnenten.

Wir achten auf Ihre Daten und geben sie nicht weiter!

E-Mails automatisch sortieren

E-Mails automatisch sortieren

Wie wir mühsame Kleinarbeit automatisieren

E-Mails sind die wichtigste Kommunikationsform einer vernetzten Welt – trotz aller Social Networks, Instant Messaging-Services und Smartphones. Kein Dienst und kein Gerät ist in Aussicht um die E-Mails zu ersetzen. Ob Newsletter oder geschäftliche Korrespondenz – man kommt um E-Mails nicht herum. Doch gerade für Berufstätige in der freien Wirtschaft ist der Strom an täglich einprasselnden E-Mails oft so groß, dass sie manchmal – besonders nach einer längeren Zeit der Inaktivität, beispielsweise durch Urlaub oder Krankheit – in ihrem eigenen Posteingang den Überblick verlieren. Dutzende, wenn nicht gar hunderte E-Mails von den verschiedensten Absendern und mit den verschiedensten Inhalten sind dort gesammelt, unübersichtlich und vielzählig. Und dann beginnt die mühselige Sortierarbeit – das Unwichtige wird vom Wichtigen getrennt, die Mails werden nach Absender, Inhalt oder Kategorie geordnet. Eine mühsame Kleinarbeit, die wir aber mithilfe einfacher Programmfunktionen problemlos automatisieren können, sodass das Mailprogramm diese Arbeit künftig selbstständig ausführt – und die Mails geordnet und sortiert aus ihren jeweiligen Ordnern abgerufen werden können. Das ist besonders dann hilfreich, wenn wir regelmäßig Newsletter, Benachrichtigungen und anderweitig automatisierte E-Mails erhalten – so werden diese kategorisiert und abgelegt und wir verlieren nie den Überblick.

In Outlook gehen wir dazu wie folgt vor

Im linken Bereich des Programmfensters finden wir eine Ordnerstruktur vor, normalerweise unterteilt in Posteingang, Gesendete E-Mails, Postausgang und gelöschte E-Mails. Zunächst legen wir einen neuen Ordner an, in dem bestimmte E-Mails abgelegt werden sollen. Dazu klicken wir mit rechts auf ‘Posteingang’ und dann auf ‘Neuer Ordner’, um diesen zu erstellen. Anschließend klicken wir eine der entsprechenden E-Mails mit rechts an, fahren auf ‘Regeln’ und klicken auf ‘Nachrichten von [Absender-Adresse] immer verschieben’. Es öffnet sich ein neues Fenster, in welchem wir einen Ordner wählen. Alternativ können wir auch hier einen neuen Ordner erstellen. Danach klicken wir auf ‘OK’ – und sämtliche vorhandenen und zukünftigen E-Mails von diesem Absender werden automatisch im entsprechenden Ordner abgelegt. Das war es schon.

Dadurch haben wir eine sogenannte Regel erstellt. Wenn wir alle vorhandenen Regeln überblicken und bearbeiten wollen – beispielsweise, um eine Regel zu löschen oder anzupassen – klicken wir in der Registerkarte ‘Start’ im Menüabschnitt ‘Verschieben’ auf ‘Regeln’ und wählen dort ‘Regeln und Benachrichtigungen verwalten…’. Es öffnet sich ein neues Fenster, in welchem sämtliche erstellten Regeln aufgelistet sind und bearbeitet oder entfernt werden können.
Diese Möglichkeit der automatischen Sortierung ist eine Standard-Funktionalität, die von allen gängigen Mailing-Clients beherrscht wird. Die Vorgehensweise ist dabei in der Regel fast gleich oder sehr ähnlich zu der beschriebenen.

Wenn wir diese Einstellungen für die entsprechenden E-Mails vorgenommen haben, müssen wir uns künftig nicht mehr mit einem überfüllten Posteingang herumschlagen, sondern haben sämtliche empfangenen E-Mails sauber sortiert und in den entsprechenden Ordnern abgelegt – eine große Arbeitserleichterung und zugleich Zeitersparnis. Dank diesem kleinen Trick können wir unsere E-Mails künftig automatisch sortieren lassen und haben so den Kopf frei für die wichtigen Dinge.

Artikelbild: © Microsoft

Möchten Sie noch mehr Tipps und Tricks?

Hat Ihnen dieser Blogbeitrag gefallen? Wir erstellen fortlaufend neue.
Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und Sie bekommen nicht nur regelmäßige Updates, wenn ein neuer Artikel erscheint, sondern auch Zugang zu exklusiven Ressourcen nur für E-Mail-Abonnenten.

Wir achten auf Ihre Daten und geben sie nicht weiter!

E-Learning – die Lernform der Zukunft?

Die Lernform der Zukunft

Zeitlich und örtlich unabhängig lernen

Es gibt bisher noch keine einheitliche Definition des Begriffs electronic learning (E-Learning), denn diese Form des Lernens ist ziemlich jung und in jedem Einzelfall werden andere Ziele, Methoden und Hilfsmittel verwendet. Im E-Learning werden viele verschiedene Ansätze verfolgt, die jeweils andere Lerneffekte hervorrufen.

Die großen Vorteile des E-Learning sind dabei, dass es größtenteils zeitliche und örtliche Unabhängigkeit ermöglicht. Im Gegensatz zu Präsenzunterricht oder Fortbildungen können die meisten E-Learning-Angebote virtuell von jedem beliebigen Ort und zu jeder beliebigen Zeit abgerufen werden. In den letzten Jahren wurden die Angebote auch für Mobilgeräte wie Tablets und Smartphones enorm ausgeweitet, sodass der Flexibilität kaum noch Grenzen gesetzt sind. Ebenso bestimmt der Lernende seinen Lernrhythmus selbst. Er kann sein eigenes Tempo wählen und schwierige Inhalte langsam oder wiederholt angehen, ohne dass er dadurch in Zeitdruck gerät oder andere Inhalte zu kurz kommen. Zudem sind solche Wiederholungen jederzeit möglich, im Zweifelsfall auch Monate oder Jahre später – im vollen Umfang. Per E-Learning vermittelte Inhalte sind jederzeit verfügbar, sodass das Auffrischen oder Kenntnisse oder Nachschlagen bestimmter Themen kein Problem darstellt – ein großer Vorteil beispielsweise gegenüber Präsenzunterricht.

Die meisten E-Learning-Angebote bieten zusätzlich ein hohes Maß an Interaktivität. Das ist ein großes Unterscheidungsmerkmal gegenüber anderen Lernformen und mit einer der größten Vorteile. Schon der große Konfuzius sagte:

„Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere mich. Lass es mich tun und ich verstehe.“

Erlernte Handlungen, die direkt erfolgreich umgesetzt werden können, schaffen Erfahrung – und Erfahrung ist die Voraussetzung für zukünftiges erfolgreiches Handeln.

Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, etwas zu erlernen, als dass man es tut.

E-Learning ist nicht mehr nur ein Trend. Mittlerweile hat es sich zu einem festen Bestandteil integrierter Bildungskonzepte entwickelt. In Schulen wird Medienkompetenz schon seit einigen Jahren groß geschrieben und auch immer mehr Unternehmen setzen auf technikgestütztes Lernen. Von den deutschen Top 500 Unternehmen nutzen bereits 55% E-Learning-Methoden zur Schulung ihrer Mitarbeiter – Tendenz steigend. Das hat vielfache Gründe:

  • Die besagte räumliche und zeitliche Flexibilität,
  • die Schnelligkeit und Aktualität der Inhalte,
  • aber auch eine Senkung der Kosten für Fortbildungsmaßnahmen – und das ohne Qualitätsverluste in der Ausbildung. In manchen Fällen ist ein solcher Wechsel sogar mit einer Qualitätssteigerung verbunden.

E-Learning ist ein immer wichtiger werdender Bestandteil des modernen und immer schneller wachsenden Bildungsangebotes. pemm. setzt gezielt auf diese moderne und effektive Form des Lernens – denn so erhält der Nutzer großartige Leistungen zum kleinsten Preis. Man muss nur abwarten, um zu beobachten, wie E-Learning nach und nach zum dominierenden Bestandteil unserer täglichen Lernprozesse wird.

Artikelbild: Fotolia © Scanrail

Möchten Sie noch mehr Tipps und Tricks?

Hat Ihnen dieser Blogbeitrag gefallen? Wir erstellen fortlaufend neue.
Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und Sie bekommen nicht nur regelmäßige Updates, wenn ein neuer Artikel erscheint, sondern auch Zugang zu exklusiven Ressourcen nur für E-Mail-Abonnenten.

Wir achten auf Ihre Daten und geben sie nicht weiter!

Farbe ins Spiel bringen

Bunt wie das Leben

Die bunte Professionalität

Egal, worum es geht:

  • eine Präsentation
  • eine Website
  • das Design für ein neues Produkt
  • ein Flyer oder eine Visitenkarte
  • ein ganzes Corporate Design
  • o. Ä.,

bei allem, das wir erschaffen oder gestalten, müssen wir unseren Werken auch bestimmte Farben verleihen. Oft wird auf diesen Aspekt viel zu wenig Wert gelegt – und dass, obwohl Farben so ein wichtiges Merkmal einer Sache sind. Farben lösen Emotionen aus und bewegen den Betrachter zu bestimmten Reaktionen bzw. Handlungen. Deshalb sind sie ein untrennbarer Bestandteil von Design – und können entscheidend oder zumindest mit großem Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg einwirken.

Manchmal kann es ganz schön schwierig sein, die richtigen Farben zu finden. Glücklicherweise gibt es Internetseiten, von welchen wir uns schnell vielfältige Inspirationen holen können. Ein gutes Beispiel dafür ist die englischsprachige Internetseite www.colourlovers.com. Hierbei handelt es sich um eine Community, deren Mitglieder verschiedene Entwürfe und Muster für alle möglichen Themenbereiche erstellen und hochladen – dabei handelt es sich um Mode, Einrichtung, Design und vieles mehr. Für uns sind im Moment die Farbsets wichtig. Wenn Sie auf ‘Palettes’, zu Deutsch ‘Paletten’ klicken, finden Sie über eine Million aufeinander abgestimmter und harmonisierender Farbsets durchsuchen. Rechts oben gibt es eine Suchfunktion, um thematisch passende Farbsets zu bestimmten Schlagwörtern anzuzeigen.

Wenn Ihnen ein Farbset zusagt, klicken Sie einmal mit der linken Maustaste darauf. Auf der neuen Seite scrollen Sie etwas nach unten, um die einzelnen verwendeten Farben zu sehen. Unter der farblichen Darstellungen sind jeweils zwei Codes zu sehen: links der Hexacode, rechts der RGB-Code, auch Rot-Grün-Blau-Code genannt. Das sind zwei verschiedene Kodierungsformen, um einen bestimmten Farbton eindeutig zu bestimmen. In PowerPoint beispielsweise können Sie mit dem RGB-Code arbeiten. Bei der Gestaltung von Internetseiten werden oft Hexacodes verwendet.

Je nach Verwendung und Geschmack können Sie individuell viele Farben aus den Farbsets verwenden. Wer es simpel und auf den Punkt gebracht mag, sucht sich aus einem Farbset zwei markante Farben heraus und baut das gesamte Design darauf auf. Wenn mehr differenzierte Töne verwendet werden sollen, greift man auf mehrere der Farben zurück. Wichtig ist allerdings, dass es nicht zu viele verschiedene Farben werden – denn dann wirkt das Design unstrukturiert und unübersichtlich.

Auf diese Weise können Sie mit colourlovers.com immer neue und kreative Farbsets zusammenstellen, indem Sie auf einen unerschöpflichen Ideenpool zurückgreifen und uns so Inspiration holen. Es geht kaum einfacher, wenn man etwas Farbe ins Spiel bringen will. Noch mehr Informationen finden Sie im Extra-Modul unserer Videokursreihe zu PowerPoint.

Artikelbild: © Microsoft

Möchten Sie noch mehr Tipps und Tricks?

Hat Ihnen dieser Blogbeitrag gefallen? Wir erstellen fortlaufend neue.
Geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und Sie bekommen nicht nur regelmäßige Updates, wenn ein neuer Artikel erscheint, sondern auch Zugang zu exklusiven Ressourcen nur für E-Mail-Abonnenten.

Wir achten auf Ihre Daten und geben sie nicht weiter!
nl-head

Chaos auf dem Schreibtisch?

Es gibt eine Lösung .
Und wetten, Sie haben dieses
geheime Wundertool schon
lange auf der Festplatte?
Sie wollen mehr wissen?
Dann geben Sie hier Ihre
E-Mail-Adresse ein und Sie
erhalten GRATIS unser Video

Wir achten auf Ihre Daten
und geben sie nicht weiter!

Manifest

Manifest_226x319

Live Seminare

Mitgliedschaft