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Kategorie: soziale Netzwerke

Facebook Bildgrößen

FACEBOOK BILDGRÖßEN

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Skype & Facebook – wie Vertrauliches vertraulich behandelt wird – Teil 2

Privatsphäre auf Skype & Facebook

Facebook erziehen

Im letzten Teil haben wir uns damit beschäftigt, wie wir in Skype die Privatsphäre-Einstellungen an unsere Bedürfnisse anpassen. In Teil 2 zeigen wir nun, wie wir auch die große Datenkrake Facebook zähmen.

Um Zugriff auf die Privatsphäre-Einstellungen zu erhalten, klicken wir oben auf das zweite Symbol von rechts, welches ein Vorhängeschloss darstellt. Daraufhin öffnet sich ein Pop-Up-Menü. In diesem klicken wir unten auf ‘Weitere Einstellungen anzeigen’. Die Seite, die sich öffnet, trägt den Titel ‘Privatsphäre-Einstellungen und Werkzeuge’. Hier können wir einstellen, wer

  • unsere Inhalte sehen
  • uns kontaktieren
  • nach uns suchen

kann.

Alternativ erreichen wir diese Einstellungen, wenn wir eingeloggt sind, auch über diesen Link.

Die wichtigsten Einstellungen sind die obersten, welche die Sichtbarkeit unserer Inhalte definieren. Neben ‘Wer kann deine zukünftigen Beiträge sehen?’ grenzen wir das Publikum für unsere Inhalte ein. Dabei handelt es sich um Statusupdates, geteilte Links, Bilder, Videos und alles andere, das wir veröffentlichen. Standardmäßig ist die Einstellung hier bei ‘Öffentlich’ – das bedeutet, dass nicht nur die Personen in unserer Kontaktliste, sondern jeder beliebige Nutzer mit einem Facebook-Account sehen kann, was wir posten. Diese Einstellung ist für Facebook am besten, für die meisten Nutzer jedoch ein Albtraum – daher sollten wir hier einstellen, dass lediglich unsere ‘Freunde’ unsere Beiträge sehen können, bestenfalls ‘Freunde von Freunden’.

Tipp: wir können künftig auch bei jedem einzelnen Beitrag das Publikum bestimmen, indem wir unten links neben dem ‘Posten’-Button das Publikum einstellen. Wenn es also einzelne Beiträge gibt, die wir öffentlich oder nur für bestimmte Personen sichtbar posten wollen, können wir dies hier bequem einstellen. Wir müssen nur beachten, dass diese Einstellung auch beim nächsten Beitrag noch voreingestellt ist und gegebenenfalls wieder deaktiviert werden muss.

Mit der nächsten Einstellung können wir sämtliche Inhalte überprüfen, in welchen wir markiert wurden und die demzufolge mit unserem Profil verknüpft sind – und diese Markierungen gegebenenfalls aufheben. Ähnlich ist auch die folgende Option, mit der wir unsere eigenen vergangenen Beiträge überprüfen und die Einstellungen bei Bedarf nachträglich verändern können.

Ungewünschte Anfragen vermeiden

Neben ‘Wer kann mich kontaktieren’ können wir bestimmen, dass nicht jeder, sondern nur Freunde von Freunden uns eine Freundschaftsanfrage senden können. Ebenso können wir bestimmen, welche Nachrichten im Postfach gefiltert werden sollen. Wenn wir auf das Nachrichten-Icon oben klicken, wird standardmäßig das Postfach angezeigt – es gibt aber auch noch einen Ordner ‘Sonstiges’, den wir in diesem Pop-Up oben auswählen können. Hierin landen die gefilterten Nachrichten. Wir erhalten über diese keine Benachrichtigung. In den Privatsphäreneinstellungen können wir die ‘Strenge’ des Filters bestimmen: Entweder, wir empfangen in unserm Postfach ausschließlich Nachrichten von Freunden (Strenge Filtern) oder in diesem werden ebenfalls Nachrichten, die uns Freunde von Freunden oder Personen, die wir vielleicht kennen, angezeigt (Einfaches Filtern). Hier müssen wir abwägen – denn gefilterte Nachrichten gehen in der Regel an uns vorbei und wir merken oft gar nicht, das wir diese bekommen haben. Dies kann problematisch sein, wenn wir auf Nachricht von einer Person warten, die nicht direkt auf unserer Freundesliste ist – und uns wundern, warum nichts ankommt. Wenn wir hingegen mit viel Spam oder unerwünschten Nachrichten zu kämpfen haben, kann strengeres Filtern Abhilfe schaffen.

Sehen und gefunden werden

Im dritten Abschnitt schließlich können wir einstellen, wer uns anhand von welchen Informationen finden kann. Besonders interessant ist die dritte Option: ‘Möchtest du, dass andere Suchmaschinen einen Link zu deiner Chronik enthalten?’. Wenn wir diese deaktivieren, kann unser Facebook-Profil nicht direkt über Google gefunden werden.

Wenn wir in den Privatsphäre-Einstellungen links auf ‘Chronik und Markierungseinstellungen’ klicken, wird eine Seite aufgerufen, über die wir weitere interessante Einstellungen vornehmen können. Alternativ erreichen wir diese auch über diesen Link.

Unter ‘Wer kann Inhalte zu meiner Chronik hinzufügen’ definieren wir zunächst, wer in unserer Chronik posten darf. Ratsam ist hier die Voreinstellung ‘Freunde’, damit nicht jeder x-beliebige Nutzer uns auf das Profil schreiben kann. Die zweite Einstellung ist eine sehr interessante; mit ihr können wir bestimmen, dass wir – wenn jemand aus unserer Freundesliste uns auf einem Bild, einem Video oder in einem Beitrag markiert – diese Markierung nach entsprechender Benachrichtigung zunächst prüfen und bestätigen müssen, bevor diese mit unserem Profil verknüpft und für andere sichtbar ist. So können wir unerwünschte Markierungen, beispielsweise auf Fotos, von vornherein verhindern.

Unter ‘Wer kann die Dinge in meiner Chronik sehen?’ haben wir mit der ersten Einstellung die Möglichkeit, einen speziellen Ansichtsmodus unseres Profils aufzurufen und in diesem zu prüfen, wie unser Profil für die Öffentlichkeit aussieht – oder für bestimmte Personen aus unserer Freundesliste, indem wir in der schwarzen Leiste oben die entsprechenden Namen eingeben. Über die anderen beiden Einstellungen bestimmen wir, wer von anderen in unsere Chronik gepostete Beiträge oder solche, in denen wir markiert wurden, sehen kann.

Im dritten Abschnitt schließlich bestimmen wir, ob wir Markierungen prüfen, die Nutzer zu unseren eigenen Beiträgen hinzufügen und für wen Beiträge sichtbar werden sollen, wenn wir darin markiert werden. Die dritte Einstellung: ‘Wer kann Markierungsvorschläge sehen, wenn Fotos hochgeladen werden, die dir ähneln?’ bezieht sich auf die Gesichterkennungsfunktion von Facebook, welche bei hochgeladenen Bildern automatisch Markierungsvorschläge gibt. Diese Funktion ist bislang aber noch nicht in Europa verfügbar und damit momentan noch irrelevant.

Facebook ist für manche Datenschützer das wahre Lieblingsthema, wenn es um negative Beispiele zum Thema Privatsphäre im Internet geht – dabei bietet Facebook umfangreiche und detaillierte Einstellungsmöglichkeiten. Man muss diese nur finden und entsprechend bedienen können – mit unseren Tipps sollte das aber kein Problem sein. Damit ist der zweite Teil zur Privatsphäre im Internet fertig – und wir wissen somit, was wir in Skype und Facebook einstellen müssen, damit Vertrauliches auch vertraulich behandelt wird.

Artikelbild: © Microsoft

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Skype & Facebook – wie Vertrauliches vertraulich behandelt wird – Teil 1

Privatsphäre auf Skype & Facebook

Privatsphäre sichern

Viele moderne Dienste, mit denen wir sozialen Kontakt zu unseren Mitmenschen halten können, verfügen über mehr oder weniger Informationen von uns und geben uns daher innerhalb des Dienstes einen gewissen Raum von Privatsphäre – oder eben auch nicht. Es kommt darauf an, was wir daraus machen, bzw. wie wir das Programm einstellen. In vielen beliebten und häufig verwendeten Diensten wie beispielsweise Skype oder Facebook sind die Einstellungen manchmal standardmäßig etwas ‘lockerer’, als uns lieb ist – doch glücklicherweise können wir da nachhelfen. Im ersten Teil werden wir uns die Möglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre in Skype näher ansehen. Der nächste Teil wird behandeln, wie wir auch der Datenkrake Facebook unterbinden, ungewollte Informationen von uns offenzulegen.

Skype sicher nutzen

Wenn wir in die Skype-Privatsphäre-Optionen gehen (> Skype > Privatsphäre …), haben wir einige Einstellungen zur Auswahl:

  • Erlaube Anrufe …
  • Video und Bildschirmübertragungen automatisch empfangen von …
  • Erlaube Sofortnachrichten …
  • Chat-Protokoll speichern …
  • und einige Einzel-Einstellungen

Ganz oben können wir einstellen, wessen Anrufe wir erhalten wollen – so können wir das Ganze dahingehend einschränken, dass nur Kontakte und nicht jeder beliebige Skype-Nutzer uns anrufen können. Dieselben Einstellungen können wir auch für das automatische Empfangen von Video- und Bildschirmübertragungen vornehmen – und für Sofortnachrichten. Hier wird auch bestimmt, wie lange die Chat-Protokolle gespeichert werden sollen.

Die Option ‘Mein Status darf im Netz veröffentlicht werden.’ wird dann relevant, wenn wir einen Skype-Button auf unserer Homepage einbauen, damit Kunden und Besucher uns auf diesem Weg kontaktieren können. Setzen wir einen Haken, dann wird immer auch unser im Programm eingestellter Online-Status direkt mit angezeigt. Mehr Informationen zu den Skype-Buttons für Ihre Website finden Sie hier (leider nur in Englisch verfügbar).

Mit der untersten Option ‘Microsoft erlauben, personalisierte Anzeigen darzustellen …’ stellen wir ein, ob Skype die von uns bekannten Daten wie zum Beispiel Alter, Geschlecht und andere, verwenden darf, um uns personalisierte Werbung anzuzeigen – das sind die Werbebanner, die auf der Haupt- bzw. Startseite von Skype oben angezeigt werden. Mit Hilfe dieser Einstellung können Werbeanzeigen besser individualisiert und auf uns ‘zugeschnitten’ werden, sodass die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass wir Werbung sehen, die uns betrifft oder für uns interessant ist.

Hierbei ist zu beachten, dass Skype diese Daten bereits hat, da wir sie im Profil eingegeben haben. Wenn wir die Option deaktivieren, ändert das nichts an dieser Tatsache. Wir können damit lediglich bestimmen, dass Skype die Daten nicht für personalisierte Werbung verwenden darf. Wenn wir nicht wollen, dass Skype bestimmte Daten von uns ‘hat’, müssen wir unser Profil entsprechend gestalten und bestimmte Informationen nicht angeben. Ausführliche Informationen zum Umgang mit Daten und der Verwendung in Werbung finden Sie hier.

Mit den Privatsphäreeinstellungen in Skype haben wir einige wertvolle Einstellungesmöglichkeitenn zur Hand, um die Kontrolle über unsere Privatsphäre zu haben. Im nächsten Teil werden wir die Möglichkeiten im Umgang mit Facebook näher betrachten.

Artikelbild: © Microsoft

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