Kategorie: PowerPoint

Mit bunten Folien ins Schwarze treffen?

Bogenschütze mit Zielscheibe

Seit Jahren tobt die hitzige Debatte über Sinn und Unsinn von PowerPoint-Präsentationen.
Doch trotz aller Unkenrufe – PowerPoint bleibt das meist genutzte Präsentationsprogramm weltweit. Richtig angewandt, macht es Vorträge lebendig und zieht das Publikum in den Bann.

PowerPoint scheidet die Geister: Für die einen ist es das ultimative Präsentationsmittel, anderen sträuben sich schon beim Gedanken daran alle Nackenhaare. So beispielsweise dann, wenn Verkaufsleiter Benno Krause im Meeting mal wieder versucht, der schläfrigen Verkäufermeute die neuesten Umsatzzahlen, Strategien und Unternehmensziele mit seiner ach so tollen Präsentation einzuhämmern.

Und das sind auch die größten Vorurteile gegenüber PowerPoint: langweilige stundenlange Präsentationen und nichts als Zahlen, Daten, Fakten. Selten erzählt mal jemand eine spannende Geschichte und schafft es, die Zuhörer zu begeistern. „Der PowerPoint Irrsinn“ betitelt auch die FAZ einen am 16.07.14 erschienenen Artikel und geht sogar noch weiter: „PowerPoint macht dumm“, behauptet die Autorin und beruft sich dabei auf die Aussagen des Bildungsforschers Christof Wecker. Der Münchner Wissenschaftler hat weltweit 40 Studien zum Thema PowerPoint ausgewertet. Sein Fazit: Wer eine Folie sieht, hört nicht mehr zu und vergisst die Inhalte schneller. Deshalb Folien ausblenden, wo immer es geht?

Ist die Ära der PowerPoint Präsentationen nun vorbei?

Durch langweilige, von Fakten geprägte, dicht bestückte Folien in überlangen Präsentationen ist das sehr sinnvolle Werkzeug in Verruf geraten. Doch auch die Alternativen Flip Chart und Pinnwand können vor langweiligen Vorträgen nicht schützen. Letztendlich hängt es doch davon ab, mit welcher Kompetenz Präsentationen vorbereitet werden und ob es der Redner versteht, die Zuhörer in den Bann zu ziehen. Mit Kreativität, Humor und guten rhetorischen Fähigkeiten lässt sich auch das trockenste Thema spannend vermitteln. Ob dabei nun PowerPoint, Flip Chart, die klassische Pinnwand oder eine Kombination der Werkzeuge zum Einsatz kommt, macht dann keinen Unterschied.

Vorteile von PowerPoint sind unschlagbar

Nach 25 Jahren PowerPoint werden die Folien bei vielen Unternehmen, Behörden, Verbänden, in Hörsälen und auf Laptops tausender Vertreter und Verkäufer immer noch gerne genutzt. Sogar in Klassenräumen geht es nicht mehr ohne. Von jedem Neuntklässler wird heute erwartet, dass er mit PowerPoint umgehen kann und sein Referat mit Folien unterlegt.

Dabei ist PowerPoint viel mehr als ein paar Folien mit Worten und Bildchen. Mit PowerPoint können hochwertige Präsentationen erstellt werden, welche die Aussagen des Redners eindrucksvoll visualisieren und den Vortrag unterstützen. So können unter anderem aussagekräftige Diagramme und Organigramme erzeugt, Videos erstellt, Tabellen und Statistiken eingefügt und Inhalte mit Kommentaren, Filmsequenzen und sogar Soundeffekten wirkungsvoll in Szene gesetzt werden.

Die häufigsten Fehler

Wer komplexe Zusammenhänge erläutern oder Entwicklungen über einen längeren Zeitraum plastisch und eindrucksvoll darstellen will, kommt an PowerPoint oder anderen Präsentationsprogrammen nicht vorbei. Erfolgreich ist allerdings nur, wer ein paar Kleinigkeiten beachtet:

Die häufigsten Fehler sind eine zu lange Präsentation, zu viele Folien und eine Überladung der Seiten mit zu viel Schrift, Grafik etc.. Auch Bilder mit schlechter Auflösung und eine unprofessionelle Untermalung mit Ton und Musik wirken auf Zuschauer eher abschreckend.

Beachten Sie bei der Erstellung Ihrer Präsentation folgende Punkte:

  • 1. Konzentration, statt Informationsfülle: Achten Sie schon bei der Zusammenstellung der Inhalte auf das Wesentliche. Was muss unbedingt rein? Worauf kann verzichtet werden?
  • 2. Bauen Sie Ihren Vortrag Schritt für Schritt auf, anstatt später aus einem überlangen Skript immer mehr wegzustreichen.
  • 3. Begnügen Sie sich mit wenigen Folien, die nur die wichtigsten Inhalte zusammenfassen bzw. unterstützen. Fragen Sie sich bei jeder Folie: Interessiert es das Publikum wirklich? Wie hilft es dem Zuhörer weiter? Liefere ich Neuigkeiten, Interessantes, Unterhaltsames?
  • 4. Trainieren Sie auch Ihre rhetorischen Fähigkeiten. Das Publikum will unterhalten, informiert und überrascht werden. Durch eine gründliche Vorbereitung, ein fundiertes Know-how und den gezielten Einsatz von Präsentationstechniken wird dem Publikum auf unterhaltsame und einprägsame Art und Weise ein echter Mehrwert vermittelt.

Mit PowerPoint begeistern lernen

pemm. produziert Videokurse, die dem Anwender dabei helfen, den Umgang mit verschiedenen Programmen (u. a. PowerPoint) zu erlernen und in deren Handhabung sicherer zu werden. Die Videokurse sind sowohl für Privatanwender als auch für Unternehmen, zum Beispiel im Rahmen ihrer E-Learning-Angebote zur Mitarbeiterschulung in Sammellizenzen erhältlich. Mehr Informationen und Bestellmöglichkeit: pemm.

Wenn Sie lernen möchten, wie Sie pfiffige Präsentationen erstellen und überzeugende Vorträge halten, informieren Sie sich über unser Seminar- und Trainingsangebot unter CSN Training oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf : kontakt@pemm.eu. Wir arbeiten an Ihrem perfekten Auftritt mit Videoaufnahmen sowie Eigen- und Fremdfeedback.

Hier finden Sie ein Beispielvideo.

Artikelbild: © MAST – Fotolia.com

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Farbe ins Spiel bringen

Bunt wie das Leben

Die bunte Professionalität

Egal, worum es geht:

  • eine Präsentation
  • eine Website
  • das Design für ein neues Produkt
  • ein Flyer oder eine Visitenkarte
  • ein ganzes Corporate Design
  • o. Ä.,

bei allem, das wir erschaffen oder gestalten, müssen wir unseren Werken auch bestimmte Farben verleihen. Oft wird auf diesen Aspekt viel zu wenig Wert gelegt – und dass, obwohl Farben so ein wichtiges Merkmal einer Sache sind. Farben lösen Emotionen aus und bewegen den Betrachter zu bestimmten Reaktionen bzw. Handlungen. Deshalb sind sie ein untrennbarer Bestandteil von Design – und können entscheidend oder zumindest mit großem Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg einwirken.

Manchmal kann es ganz schön schwierig sein, die richtigen Farben zu finden. Glücklicherweise gibt es Internetseiten, von welchen wir uns schnell vielfältige Inspirationen holen können. Ein gutes Beispiel dafür ist die englischsprachige Internetseite www.colourlovers.com. Hierbei handelt es sich um eine Community, deren Mitglieder verschiedene Entwürfe und Muster für alle möglichen Themenbereiche erstellen und hochladen – dabei handelt es sich um Mode, Einrichtung, Design und vieles mehr. Für uns sind im Moment die Farbsets wichtig. Wenn Sie auf ‚Palettes‘, zu Deutsch ‚Paletten‘ klicken, finden Sie über eine Million aufeinander abgestimmter und harmonisierender Farbsets durchsuchen. Rechts oben gibt es eine Suchfunktion, um thematisch passende Farbsets zu bestimmten Schlagwörtern anzuzeigen.

Wenn Ihnen ein Farbset zusagt, klicken Sie einmal mit der linken Maustaste darauf. Auf der neuen Seite scrollen Sie etwas nach unten, um die einzelnen verwendeten Farben zu sehen. Unter der farblichen Darstellungen sind jeweils zwei Codes zu sehen: links der Hexacode, rechts der RGB-Code, auch Rot-Grün-Blau-Code genannt. Das sind zwei verschiedene Kodierungsformen, um einen bestimmten Farbton eindeutig zu bestimmen. In PowerPoint beispielsweise können Sie mit dem RGB-Code arbeiten. Bei der Gestaltung von Internetseiten werden oft Hexacodes verwendet.

Je nach Verwendung und Geschmack können Sie individuell viele Farben aus den Farbsets verwenden. Wer es simpel und auf den Punkt gebracht mag, sucht sich aus einem Farbset zwei markante Farben heraus und baut das gesamte Design darauf auf. Wenn mehr differenzierte Töne verwendet werden sollen, greift man auf mehrere der Farben zurück. Wichtig ist allerdings, dass es nicht zu viele verschiedene Farben werden – denn dann wirkt das Design unstrukturiert und unübersichtlich.

Auf diese Weise können Sie mit colourlovers.com immer neue und kreative Farbsets zusammenstellen, indem Sie auf einen unerschöpflichen Ideenpool zurückgreifen und uns so Inspiration holen. Es geht kaum einfacher, wenn man etwas Farbe ins Spiel bringen will. Noch mehr Informationen finden Sie im Extra-Modul unserer Videokursreihe zu PowerPoint.

Artikelbild: © Microsoft

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Kennen Sie das?

Flexibles Arbeiten

 

KENNEN SIE DAS?

Die Bewerber listen in ihrem Lebenslauf ’sehr gute‘ Office-Kenntnisse auf. Wenn es dann darauf ankommt, in zwei, drei Stunden eine PowerPoint-Präsentation zu erstellen, werden plötzlich zwei, drei Tage daraus. Womöglich sogar für mehrere Mitarbeiter.

Haben Sie schon einmal berechnet, was dieser Arbeitsausfall kostet?

Sie möchten, dass Ihre Mitarbeiter lebendige und professionelle Präsentationen erstellen?

 

KENNEN SIE DAS?

 


Sie hören einen Vortrag, in dem der Redner seinen Text Wort für Wort von seinen überladenen PowerPoint-Folien abliest. Seine Präsentation ist komplex und alles andere als aussagekräftig und auf den Punkt gebracht. Schon mit der ersten Folie vergeht Ihnen die Lust am Zuhören.

War Ihnen während einer Präsentation schon so langweilig, dass Sie sich nicht entscheiden konnten, ob Sie einschlafen oder davonlaufen sollen?

Sie möchten, dass Ihre Zuhörer mit Interesse bei Ihnen bleiben?

 

KENNEN SIE DAS?

 


Hatten Sie schon einmal das Gefühl, dass Sie während einer Präsentation gar nicht mehr wussten, ob Sie dem Redner zuhören oder stattdessen die springenden Buchstaben und die sich in alle Richtungen drehenden Objekte auf der Präsentationsfolie beobachten sollen?

Sie möchten, dass Ihre Präsentation Sie unterstreichen und nicht die Zuschauer ablenken soll?

 

Wir kennen das. Und wir haben DIE LÖSUNG FÜR SIE.

Professionell. Praxisorientiert. Prägnant.

 

LERNEN SIE ZU BEGEISTERN!

pemm. produziert Videokurse, die dem Anwender dabei helfen, den Umgang mit verschiedenen Programmen zu erlernen oder in deren Handhabung sicherer zu werden. Dabei werden die einzelnen Kurse in mehrere separate Module unterteilt, die sich nach dem Kenntnisstand des Anwenders richten und aufeinander aufbauen. Die Videokurse werden sowohl an Privatanwender als auch an Unternehmen zur Mitarbeiterschulung in Sammellizenzen verkauft.

 

WERDEN SIE POWERPOINT-PROFI!

PowerPoint ist auf über 1 Milliarde Computern installiert und mit einem Marktanteil von 95% die am meisten genutzte Präsentationssoftware weltweit. Damit ist PowerPoint ein vielseitiges Werkzeug in der Medienwelt. Doch der Umgang damit will gelernt sein, denn viel zu oft liest man vom sogenannten „death by PowerPoint“, zu deutsch „Tod durch PowerPoint“. Gemeint sind langweilige und einschläfernde Präsentationen, in denen eine überladene Textfolie auf die andere folgt, vereinzelt gespickt mit einem komplizierten Diagramm. Leider ist dies nicht die Ausnahme, sondern die Regel – und damit ist niemandem geholfen. Weder dem Publikum, noch dem Vortragenden oder gar seinem Unternehmen.

WIR HABEN EINE GUTE NACHRICHT FÜR SIE:

 

ES GIBT EIN LEBEN NACH DEM TOD!

Unser Kursangebot umfasst eine dreiteilige Trainingsreihe zu Microsoft PowerPoint 2010. Darin zeigen wir Ihnen auf, wie Sie mit PowerPoint kreativ, souverän und professionell arbeiten. Wir gehen für Sie auf jeden Aspekt dieses Programmes ein und zeigen anhand realen Unternehmenspräsentationen, wie Sie von der ersten bis zur letzten Folie ein visuell und inhaltlich überzeugendes Ergebnis gestalten. Wir geben Ihnen viele Tipps und Tricks an die Hand und sensibilisieren Sie von Anfang an für die Feinheiten einer aussagekräftigen und fesselnden Präsentation – von der Konzeption über die Gestaltung bis hin zu den Details, dank denen Ihr Vortrag nicht nur gut, sondern sehr gut wird.

Und wenn Ihnen unsere Anleitungen Lust auf mehr machen, dann laden wir Sie ein zum Ausprobieren. Wir stellen Ihnen sämtliche im Kurs verwendeten Präsentationen und Dateien zur Verfügung, damit Sie Schritt für Schritt die Inhalte des Kurses umsetzen können.

WENN SIE UNSEREN KURS DURCHGEARBEITET HABEN, WIRD DAS PUBLIKUM AM ENDE IHRER VORTRÄGE NICHT KLATSCHEN, WEIL ES ERLÖST IST – SONDERN WEIL ES BEGEISTERT IST!

 

DIE MACHT DES BEWEGTEN BILDES

Wir vermitteln unser Fachwissen per Video. Bei einem so komplexen Thema wie PowerPoint hat dies entscheidende Vorteile! Sowohl Privatanwender als auch Arbeitgeber sparen damit viel Geld und wertvolle (Arbeits-)Zeit.

  • Praxisnahes Lernen: Der Zuschauer kann am Bildschirm 1:1 nachmachen, was er gerade sieht. Learning by Doing!
  • Eigenes Tempo: Der Lernende bestimmt das Tempo selbst. Er startet und stoppt die Videos beliebig und kann sie sich so oft wie er will erneut anschauen oder zurückspringen.
  • Erfolgserlebnisse bereits im Video präsentiert: Der Zuschauer ist jederzeit nur einige Klicks vom im Video produzierten Ergebnis entfernt.
  • Reale Beispiele: Der Zuschauer lernt am Beispiel von realen Unternehmenspräsentationen, die so im Arbeitsalltag verwendet werden.
  • Hohe Qualität: Mit einer sehr guten Auflösung und Videoqualität kann man jeden einzelnen Arbeitsschritt in Echtzeit verfolgen.
  • Zeitliche und örtliche Unabhängigkeit: Der Zuschauer kann sich unsere Videos jederzeit ansehen, egal wo er sich befindet. Sei es auf der Arbeit, am heimischen Rechner oder beim Entspannen im Garten auf dem Tablet. Unser Angebot ist flexibel.

HABEN WIR IHR INTERESSE GEWECKT?

 

Dann werfen Sie einen Blick auf unser Sortiment unter:

www.pemm.eu

 

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Unser Vorbild für gute Blogartikel ist Markus Cerenak, mit seinem Business Momentum Contest.

Bild oben: © Pitopia, Bernd Leitner, 2007

BMC

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Kommentare

Folienkommentare

Mit virtuellen Kommentaren effizienter arbeiten

Wenn wir zusammen mit anderen Personen an einer Office-Datei arbeiten – sei es eine Präsentation, ein Dokument oder eine Arbeitsmappe – und diese über E-Mail, in der Cloud oder auf anderen digitalen Wegen austauschen, ist es schwierig, Änderungswünsche, Hinweise und Kommentare kurz und verständlich anzubringen. Im Gespräch können wir direkt an den entsprechenden Stellen Anmerkungen machen oder erklären, was geändert oder angepasst werden muss. Damit wir ohne den unmittelbaren Kontakt unsere Gedanken klar und direkt vermitteln können, bieten PowerPoint, Word und Excel die Kommentarfunktion. Dank dieser können wir an jeder beliebigen Stelle einen Kommentar hinterlassen. Diese Kommentare werden in Word mit ausgedruckt, wenn wir sie nicht ausblenden. In PowerPoint werden sie in der Bildschirmpräsentation nicht angezeigt und in Excel sind sie nur sichtbar, wenn wir mit der Maus über die kommentierte Zelle fahren.

Kommentare helfen uns somit

  • Anmerkungen
  • Kritik
  • Tipps
  • (Änderungs-)Wünsche
  • Fragen
  • Hinweise
  • Ideen
  • Erklärungen
  • uvm

anzubringen.

Um mit Kommentaren zu arbeiten, klicken wir auf die Registerkarte ‚Überprüfen‘. Hier finden wir den Menüabschnitt ‚Kommentare‘ vor. Mit diesen Werkzeugen können wir Kommentare erstellen, ansehen, bearbeiten und löschen.

Den eigenen Senf dazu geben

Um einen neuen Kommentar hinzuzufügen, klicken wir auf ‚Neuer Kommentar‘. In PowerPoint wird der Kommentar daraufhin an einer beliebigen Stelle auf der Folie platziert. In Excel wird er der aktuell gewählten Zelle beigefügt und in Word müssen wir den Textabschnitt, den wir kommentieren wollen, entsprechend markieren.
Der Kommentar ist in PowerPoint und Excel ein gelber Kasten, in Word wird ein farbiger Kasten am rechten Rand der Seite eingeblendet. In diese Kästen können wir jetzt alle Anmerkungen und Kommentare platzieren. Dabei ist bei jedem Kommentar angegeben, von wem er kommt und wann er erstellt wurde.

In PowerPoint haben Kommentare die Besonderheit, dass sie nicht an eine Zelle oder einen Textabschnitt gebunden sind, sondern frei beweglich sind. Wenn wir mit der Eingabe fertig sind und in einen freien Bereich klicken, wird der Kommentar ausgeblendet und es ist nur noch ein Miniatursymbol sichtbar. Wenn wir dieses anklicken oder darüberfahren, wird der Kommentar angezeigt. Wir können es an jede beliebige Stelle verschieben, um klar zu machen, worauf sich der Kommentar bezieht.

In Word sind die Kommentare dauerhaft eingeblendet und in Excel erkennen wir sie an einer roten Markierung in der rechten oberen Ecke der betreffenden Zelle.
Um einen Kommentar zu löschen, markieren wir ihn in allen drei Programmen durch einen Klick darauf und klicken in der Registerkarte ‚Übersicht‘ auf ‚Löschen‘. In Word werden Kommentare zudem automatisch gelöscht, wenn die kommentierte Textpassage vollständig entfernt wird, und in Excel, wenn die kommentierte Zelle gelöscht wird.

Außerdem können wir die Kommentare ausblenden, indem wir in der Registerkarte ‚Überprüfen‘ auf die orangefarben unterlegte Schaltfläche ‚Markup anzeigen‘ klicken. Dadurch ist diese Option deaktiviert und die Kommentare sind zwar noch vorhanden, aber nicht sichtbar. Auf diese Weise werden wir nicht durch die Kommentare abgelenkt oder in der Sicht eingeschränkt und können zudem Word-Dokumente kommentarfrei drucken. Durch einen erneuten Klick auf ‚Markup anzeigen‘ werden die Kommentare wieder eingeblendet.

Somit können wir zukünftig mit PowerPoint, Word und Excel auch im Team arbeiten und unsere Anmerkungen und Kommentare direkt an der Stelle anbringen, auf die sie sich beziehen – die Kommentarfunktion macht es möglich.

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Präsentationen mit Hyperlinks vernetzen

Links direkt in PowerPoint einbauen

Interaktivität gestalten

Mit Hilfe von Hyperlinks können wir Präsentationen vernetzen und interaktiv machen. So können wir

  1. bestimmte Folien
  2. Präsentationen
  3. Internetseiten
  4. oder andere externe Inhalte

direkt mit der Präsentation verknüpfen. Hyperlinks sind Verweise, die während der Bildschirmpräsentation angeklickt werden können, damit das verlinkte Objekt aufgerufen wird.

Die am häufigsten gebrauchte Form der Hyperlinks sind Links zu Webseiten. Dazu kopieren wir die Internetseite aus der Adresszeile des Browsers und fügen sie in ein Textfeld ein. Sobald wir einmal die ‚Enter‘-Taste betätigen, wird diese Adresse automatisch in einen Hyperlink umgewandelt.

Es gibt aber auch weitere Methoden, um Text zu verlinken. Dazu müssen wir nicht zwingend die Internetadresse als Text einfügen. Wir können beispielsweise auch ein Wort in einen Hyperlink umwandeln. Dazu markieren wir dieses und klicken in der Registerkarte ‚Einfügen‘ auf ‚Hyperlink‘. In dem sich neu öffnenden Fenster fügen wir unter ‚Adresse‘ den Link ein. Wenn wir mit ‚OK‘ bestätigen, wird der Hyperlink erzeugt und wenn wir in der Bildschirmpräsentation auf das Wort klicken, wird die verknüpfte Internetseite geöffnet.

Nicht nur Text kann verlinkt werden – wir können auch Formen, Bilder und andere Objekte mit einem Hyperlink versehen. Die Vorgehensweise ist dabei genau gleich wie bei Text.

Noch mehr Möglichkeiten

Internetseiten sind nur eine mögliche Link-Art. Genau so können wir beispielsweise auch bestimmte Folien verlinken. Dazu öffnen wir über das Kontextmenü erneut das Hyperlink-Fenster. Im linken Bereich können wir auswählen, was verlinkt werden soll. Standardmäßig ist gewählt: ‚Datei oder Webseite‘. Wir klicken auf ‚Aktuelles Dokument‘. Jetzt können wir zwischen den Folien wählen, die in dieser Präsentation enthalten sind. Wir klicken eine an und klicken anschließend auf ‚OK‘.

Diese Methode können wir auch auf Folien anwenden, die ausgeblendet sind. Das ist nützlich, um auf Rückfragen vorbereitet zu sein. So können wir Extra-Folien anlegen, die in der Präsentation regulär nicht angezeigt werden, auf die wir aber problemlos jederzeit zurückgreifen können, falls bestimmte Fragen aufkommen.

Hyperlinks sind eine tolle Möglichkeit, um eine Präsentation flexibel, innovativ und interaktiv zu gestalten. Mit den hier dargelegten Vorgehensweisen können wir unter kreativem Einsatz eine Präsentation gut aufwerten. Es gibt auch noch andere Methoden und Varianten im Umgang mit Hyperlinks und interaktiven Objekten – beispielsweise können wir ganze Bildschirmpräsentationen oder andere Dateien verlinken, durch Makros und Objektaktionen ausgeklügelte Effekte und Aktionen erzeugen und vieles mehr. Viele dieser Inhalte finden Sie auch im Fortgeschrittenen-Modul unseres Kurses wieder. So können wir durch Hyperlinks Präsentationen noch professioneller und zielgerichteter gestalten.

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